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Neukirchen-Vluyn
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Die Stadt Neukirchen-Vluyn ([]) liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen in Deutschland. Die mittlere kreisangehörige Stadt mit einer FlĂ€che von 43,48 kmÂČ liegt im Kreis Wesel im Regierungsbezirk DĂŒsseldorf. Neukirchen-Vluyn grenzt direkt an Moers und Krefeld.

Die AbkĂŒrzung NV ist weit verbreitet und findet sich auch im Logo der Stadt.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]cite-ref-4[4]

Contents

‱ Geografie
‱ Geschichte
‱ Politik
‱ Stadtrat
‱ Religion
‱ Mundart
‱ Museen
‱ Bauwerke
‱ Bildung
‱ Verkehr
‱ Straßen
‱ Wirtschaft
‱ Medien
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geografie

RĂ€umliche Lage

Neukirchen-Vluyn liegt im SĂŒden des Kreises Wesel, fĂŒnf Kilometer westlich von Moers. Die Stadt liegt in der niederrheinischen Tiefebene zwischen dem Rhein und dem Niederrheinischen Höhenzug, einer Reihe von MorĂ€nenhĂŒgeln, die sich nördlich von HĂŒls nach Norden erstrecken. Durch das westliche Stadtgebiet zieht sich die Nieper Altrheinrinne mit mehreren Naturschutzgebieten.

Stadtgliederung

Die Stadt Neukirchen-Vluyn gliedert sich in die vier Stadtteile Neukirchen, Niep, Vluynbusch und Vluyn.cite-ref-5[5] Zu diesen gehören weitere WohnplÀtze wie Dong, Dicksche Heide, Luit, Hochkamer und Rayen.

Nachbargemeinden/-stÀdte

Geschichte

Mittelalter und frĂŒhe Neuzeit

Im 9. Jahrhundert wurde erstmals urkundlich ein Gebiet mit „Fliunnia“ erwĂ€hnt. Dies betraf aber nicht eine Siedlung, sondern ein Wald- und Feuchtgebiet, das zwischen Moers und Rheurdt-Schaephuysen lag. Ab 900 wurden diese westlich von Moers liegenden Landschaftsgebiete hĂ€ufig mit „Fliunnia“ und „In den Flunen“ bezeichnet. In vielen Urkunden von Bauernhöfen aus dieser Zeit wurden im Bereich von Neukirchen diese Gemarkungsbezeichnungen verwendet. Die Ă€ltesten nachweisbaren Bauernhöfe sind „Endesveldes“, „Larfurt“, „Londunk“, „Perbach“ und „Wisvurth“, von denen Urkunden aus dem Jahr 1150 vorliegen. Diese Jahreszahl ist aber nicht identisch mit dem Entstehungsjahr der Höfe, die wesentlich Ă€lter sein können, aber vor diesem Datum nicht schriftlich nachweisbar sind.cite-ref-6[6]

„Neukirchen“ hingegen wird erstmals 1230 als „Nyenkirken in den FlĂŒnen“ angefĂŒhrt. In einer Urkunde der Abtei Kamp wird Arnoldus de Nyenkirken als Zeuge fĂŒr einen Landhandel benannt, und Neukirchen wird darin als Kirchspiel bezeichnet, dessen Kirche im Hinblick auf die Ă€ltere Dorfkirche in Repelen, heute ein Stadtteil von Moers, eine „Neue Kirche – nova ecclesia“ war.cite-ref-7[7]

Das Siedlungsgebiet Vluyn wurde am 29. April 1297 erstmals erwĂ€hnt. In einer Urkunde verpflichtete sich der Werdener Vogt, „die Vogtei Friemersheim, Borch und in der Vlune“ nicht an die Herren von Moers zu verkaufen. Zu diesem Zeitpunkt gehörte die Vogtei Friemersheim zum Einflussbereich der „Herren von Friemersheim“. 1324 genehmigten „Abt Wilhelm und der Convent von Werden“ Johann von Kleve, die Vogtei Vluyn zu kaufen. ZusĂ€tzlich wurde Johann ein Zuschuss von 15 Mark fĂŒr den Kaufpreis gewĂ€hrt.cite-ref-8[8] 1366 verpfĂ€ndete „Bodo von Friemersheim“ fĂŒr 11.800 goldene Schillinge seine Rechte an die Herren von Moers. Durch die Übertragung der Lehensrechte vom Abt der „Abtei Werden“ an die Grafen von Moers 1385 fĂŒr die Herrschaft Friemersheim und den nachfolgenden Kauf 1392 gelangten sowohl die Gebiete von Friemersheim wie auch weitere Teilgebiete von Neukirchen-Vluyn zum Herrschaftsbereich der Grafschaft Moers.cite-ref-9[9] Im Gebiet von Neukirchen-Vluyn hatten die Grafen von Moers bereits seit Anfang des 14. Jahrhunderts erfolgreich versucht, durch den Erwerb diverser Höfe und GĂŒter ihre Herrschaft zu erweitern.

In einer Urkunde vom 21. Oktober 1399 wurden ihnen vom Kölner Vogt „Gumbrecht von Alpen“ und seinen BrĂŒdern „Gerhard“ und „Rutger“ mit der Zustimmung des Erzbischofs Friedrich von Köln auch die Patronatsrechte fĂŒr die Kirche in Neukirchen ĂŒbertragen.cite-ref-10[10] Die Zugehörigkeit dieses Gebietes zur Grafschaft Moers wurde dadurch gefestigt, da der Patronatsherr den gesamten örtlichen Kirchensprengel und auch das zustĂ€ndige Gerichtswesen kontrollierte.cite-ref-11[11] Ab 1399 waren die Grafen von Moers fĂŒr das Gebiet Neukirchen-Vluyn somit die Landesherren.

Die weitere Geschichte entspricht von nun an weitgehend der der Grafschaft Moers.

Das Hauptgericht fĂŒr die Grafschaft war in Moers. Am 5. April 1567 wurde von Graf Hermann von Neuenahr eine neue Gerichtsordnung eingefĂŒhrt. Neben dem Hauptgericht gab es einige nachgeordnete Gerichte in der Grafschaft, die ĂŒber Vergehen bis maximal 200 Gulden Strafe entscheiden konnten. Neukirchen war Standort eines dieser nachgeordneten Gerichte und war auch fĂŒr die Siedlung „Moersische straß zu Huls (HĂŒls)“ zustĂ€ndig. Wie Gerichtsurkunden von 1447 und 1482 zeigen, bestand das Gericht in Neukirchen bereits zum Zeitpunkt der neuen Gerichtsordnung und war wesentlich Ă€lter.cite-ref-12[12] Neben dem weltlichen Gericht gab es auch ein geistliches Gericht, die sogenannte „Send“, die dem Ortspfarrer unterstand. Dieses Gericht war im Wesentlichen fĂŒr sittliche Verfehlungen, Vergehen bei zwischenmenschlichen Beziehungen und fĂŒr Religionsfrevel zustĂ€ndig. WĂ€hrend das weltliche Gericht normal alle 14 Tage stattfand, wurde die Send nur einmal pro Jahr abgehalten.cite-ref-13[13]

Bereits unter Graf Wilhelm II. von Neuenahr und Moers vor der Mitte des 16. Jahrhunderts kamen evangelische Prediger in die Grafschaft und verbreiteten die evangelische Lehre. Unter Graf Hermann von Neuenahr wurde 1560 die Grafschaft Moers, und damit auch Neukirchen und Vluyn, zu einem evangelischen Land erklĂ€rt und eine neue Kirchenordnung erlassen.cite-ref-14[14] Es folgten nun fĂŒr fast 100 Jahre Kriegswirren im gesamten Gebiet von Nordwesteuropa, die vordergrĂŒndig von der Religionsfrage bedingt waren, aber die machtpolitischen VerhĂ€ltnisse in diesem Bereich auch verĂ€nderten. Bis zur Übernahme der Grafschaft Moers durch die Oranier war auch die gesamte Grafschaft von den KriegsgrĂ€ueln und dem zeitweiligen Ausbruch der Pest stark betroffen.

Von 1600 bis 1702 standen die Grafschaft und somit auch die beiden Orte unter oranischer Herrschaft. GrĂ€fin Walpurgis, die Witwe Graf Adolfs, ĂŒbertrug 1594 die Grafschaft dem Prinzen Moritz von Oranien-Nassau als ihrem Erben, da sie keine direkten Nachkommen hatte. Prinz Moritz war der militĂ€rische FĂŒhrer der Niederlande, die sich gegen die Herrschaft des katholischen Spaniens erhoben hatten. Dadurch geriet die Grafschaft wĂ€hrend der Oranierzeit auch noch in diese kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Spaniern und den NiederlĂ€ndern. Da die Oranier jedoch erreichten, dass die Grafschaft ab 1607 und damit auch im DreißigjĂ€hrigen Krieg zu einem „neutralen Gebiet“ erklĂ€rt wurde, traten kriegerische Aktionen im Bereich der Grafschaft nur noch dann begrenzt auf, wenn vereinzelte Truppenteile der kriegsfĂŒhrenden MĂ€chte unter Bruch der NeutralitĂ€t das Gebiet durchquerten. Trotzdem musste zum Beispiel der Neukirchner Pfarrer Johannes Carpius von 1642 bis 1645 nach Moers flĂŒchten und konnte in dieser Periode nur zeitweise seinen Dienst als Pfarrer in Neukirchen erfĂŒllen.cite-ref-15[15]

Zwischen Preußen und Frankreich

Nach dem Tod des letzten oranischen Landesherrn Wilhelm III. kam die Grafschaft 1702 in preußischen Besitz. In dieser Zeit wurde die Grafschaft zum FĂŒrstentum erhoben. Nach den guten Jahren unter den Oraniern kam die preußische Herrschaft der Bevölkerung gegenĂŒber jedoch fast einer Besatzung gleich. PlĂŒnderungen in den ersten Besatzungsjahren waren an der Tagesordnung. Selbst die ReligionsausĂŒbung und die Befugnisse der Gemeindeverwaltungen wurden stark eingeschrĂ€nkt. Auch das lokale Landgericht in Neukirchen fiel der Zentralisierung der gesamten Verwaltung im FĂŒrstentum durch die Preußen zum Opfer und wurde aufgehoben.cite-ref-16[16] 1787 hatte die Landgemeinde Neukirchen mit der Bauerschaft Dong zusammen 150 HĂ€user, und es lebten in der Gemeinde 1045 Personen in 174 Familien. Die Daten fĂŒr Landgemeinde Vluyn mit Dicksche Heide, SĂŒsselheide und Niep lauteten 168 HĂ€user, 736 Personen in 172 Familien.cite-ref-17[17]

Mit der Besetzung des linken Niederrheinufers durch die französischen Revolutionsarmeen im Jahr 1794 nahm die erste preußische Herrschaft ihr Ende. In den besetzten Gebieten kamen die gesellschaftspolitischen Errungenschaften der Französischen Revolution zur Geltung. Allerdings verging den Bewohnern von Neukirchen und Vluyn die Freude ĂŒber die „Befreiung“ schnell, da drĂŒckende Geldforderungen – 1794: 557.936 Livres – und Sachleistungen – 1795: 55 StĂŒck Vieh, 550 Paar Schuhe und tĂ€glich 8000 Brote – erhoben und eingezogen wurden.cite-ref-18[18] Da die Preußen 1795 das gesamte Gebiet am linken Niederrhein an Frankreich abtraten, wurden Neukirchen und Vluyn mit der Bildung des „Departement de la Roer“ 1801 rechtlich französische Gemeinden im Canton Moers.cite-ref-19[19]

Mit dem Einmarsch der ersten Kosaken und der nachfolgenden preußischen Truppen Mitte Januar 1814 endete die Franzosenzeit am linken Niederrhein. Die Siegesnachricht vom 5. April 1814 aus Paris wurde sowohl in Neukirchen wie auch in Vluyn mit GlockengelĂ€ut begrĂŒĂŸt und am 11. April mit feierlichen Dankgottesdiensten in beiden Gemeinden begangen.cite-ref-20[20] Es folgte im Jahr 1815 die Eingliederung von Neukirchen und Vluyn in die preußische Rheinprovinz. Ein Jahr spĂ€ter wurden die Gemeinden zunĂ€chst dem Kreis Rheinberg im Regierungsbezirk Kleve und schließlich ab 1823 dem Kreis Geldern im Regierungsbezirk DĂŒsseldorf zugeordnet. In einer Aufstellung von 1836 wurden die BĂŒrgermeistereien Neukirchen und Vluyn von der BĂŒrgermeisterei Repelen mit verwaltet. Zu dieser Zeit umfasste Neukirchen das Pfarrdorf Neukirchen mit den Weilern Laßfonderfeld, Neukirchenfeld, Dong, Boschheide und MĂŒhlenfeld. Unter Vluyn war erfasst das Kirchdorf Vluyn mit den Weilern Dickscheheide, SĂŒsselheide, Niep und Rittergut Bloemersheim.cite-ref-21[21]

Neukirchen und Vluyn wurden ab 1857 dem Landkreis Moers zugeordnet. Beide Ortschaften waren unverĂ€ndert eigenstĂ€ndige Gemeinden. In einer Auflistung von 1901 hatte die Gemeinde Neukirchen 1825 Einwohner und bestand neben dem Kirchdorf Neunkirchen weiterhin aus den fĂŒnf Bauerschaften Boschheide, Dong, Lassfonderfeld, MĂŒhlenfeld und Neukirchenfeld. Zum gleichen Zeitpunkt hatte Vluyn 1824 Einwohner und umfasste neben dem Kirchdorf Vluyn ebenfalls unverĂ€ndert die drei Bauerschaften Dickscheheide, Niep, SĂŒsselheide sowie das Rittergut Bloemersheim.cite-ref-22[22]

Industrielle Revolution: Kohlebergbau

Bereits 1854 wurden durch Bohrungen von Franz Haniel abbaufĂ€hige Kohleflöze am linken Niederrhein nachgewiesen. ZunĂ€chst war deren Nutzung durch die geologischen VerhĂ€ltnisse stark behindert. Erst mit der EinfĂŒhrung des Gefrierverfahrens fĂŒr den Schachtbau konnten die Probleme behoben werden. Es folgten deshalb in den 1870er Jahren die GrĂŒndung diverser Bergwerksunternehmungen. Die hierzu gehörenden drei Einzelgewerkschaften mit ihren Grubenfeldern Großherzog von Baden, Ernst Moritz Arndt und SĂŒddeutschland einigten sich am 16. September 1911, ĂŒber eine gemeinsame Tochter, die Niederrheinische Bergwerks-Aktiengesellschaft in Neukirchen, ihre Grubenfelder zusammen auszubeuten. Das Abteufen von Schacht I des spĂ€ter Zeche Niederberg (= Kurzform des Gesellschaftsnamens Niederrheinische Bergwerks-AG) genannten Bergwerks begann am 1. Oktober 1913 und wurde bis zum 1. Oktober 1917 in 490 m Tiefe beendet. Die Daten fĂŒr Schacht II lauten: Beginn 10. Juni 1914 und Ende 22. Oktober 1917 bei 433 m. Mit dem ersten geringen Abbau wurde am 1. Oktober 1917 begonnen. Die Nettoförderung betrug 1918 36.521 t und stieg bis 1927 auf 274.165 t.cite-ref-23[23] Mit dem Einzug des Steinkohlenbergbaus verĂ€nderten sich der Charakter der örtlichen Wirtschaft, die Bevölkerungszahl, die BeschĂ€ftigungs- und Siedlungsstruktur.

Die Reduzierung der Kohleförderung in Deutschland fĂŒhrte schließlich im Jahr 2001 zur Schließung der Zeche Niederberg und zum Abriss des Großteils der oberirdischen ZechengebĂ€ude. Die Kohleförderung unter dem Stadtgebiet wurde durch das Bergwerk West vom benachbarten Kamp-Lintfort noch bis zum 21. Dezember 2012 weiter betrieben.

Zeitgeschichte

Von großer Bedeutung fĂŒr die Entwicklung der Stadt war die Zusammenlegung der Gemeinden Neukirchen und Vluyn, zwischen deren Ortskernen in Dickscheheide das BetriebsgelĂ€nde des Bergwerks lag. Der Antrag auf Zusammenschluss wurde im April 1928 von den beiden Gemeindevertretungen gestellt und im selben Monat durch Beschluss des preußischen Staatsministeriums in Kraft gesetzt.

Seit dem 1. Januar 1975 gehört Neukirchen-Vluyn infolge der kommunalen Neugliederung zum Kreis Wesel, in dem der frĂŒhere Kreis Moers aufging.cite-ref-24[24] 1981 ĂŒberschritt Neukirchen-Vluyn die 25.000-Einwohner-Marke und erhielt die Stadtrechte.cite-ref-25[25]

Nach der Stilllegung des Bergwerks Niederberg am 31. Dezember 2001 lag die 100 Hektar große IndustrieflĂ€che zwischen Neukirchen und Vluyn fast zehn Jahre brach. Am 21. Juli 2011 erfolgte schließlich der Spatenstich zur Erschließung und Entwicklung des GelĂ€ndes.

Den grĂ¶ĂŸten Teil der FlĂ€che nimmt ein neues Wohngebiet im nördlichen Abschnitt ein. Das ehemalige Zentrum des Bergwerks soll auch die Mitte des neuen Projektes werden. Hier sollen sich Einkaufsmöglichkeiten, Freizeit- und Kultureinrichtungen und Gastronomie ansiedeln. Des Weiteren sollen die IndustriedenkmĂ€ler, wie die alten FördertĂŒrme, in die Gesamtanlage eingebunden werden. Der sĂŒdliche Abschnitt soll nach den Planungen fĂŒr den Gewerbesektor entwickelt werden. Eine wichtige SĂ€ule fĂŒr die Entwicklung der FlĂ€che soll die Bepflanzung werden.

Politik

Ergebnisse der Kommunalwahlen 2025 in Neukirchen-Vluyn

Die Sitze im Stadtrat verteilen sich nach dem Ergebnis der Kommunalwahl 2025 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]

| Partei | Stimmen | % (2025) | % (2020) | +/− | Sitze (2025) | Sitze (2020) | +/− |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| CDU | 5.329 | 41,4 % | 36,4 % | +5 % | 16 | 14 | +2 |
| SPD | 3.711 | 28,8 % | 32,0 % | −3,2 % | 11 | 12 | −1 |
| BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen | 1.567 | 12,2 % | 20,8 % | −8,6 % | 0 5 | 0 8 | −3 |
| NV AUF geht’s | 1.015 | 0 7,9 % | 0 5,3 % | +2,6 % | 0 3 | 0 2 | +1 |
| Die Linke | 0. 794 | 0 6,2 % | 0 5,3 % | +0,9 % | 0 2 | 0 2 | ±0 |
| FDP | 0. 454 | 0 3,5 % | 0 5,6 % | −2,1 % | 0 1 | 0 2 | −1 |
| GĂŒltige Stimmen | 12.870 | | | | | | |
| UngĂŒltige Stimmen | 00. 526 | | | | | | |
| Stimmen Insgesamt | 13.396 | | | | 38 | 38 | ± 0 |
| Wahlberechtigte Insgesamt | 22.728 | 58,9 % | 54,7 % | + 4,2 % | | | |

| Partei | Kandidat | Stimmen | % |
|---|---|---|---|
| CDU | Dirk Schauenberg | 0 6.058 | 46,3 % |
| SPD / GrĂŒne | Richard Stanczyk | 0 4.482 | 34,2 % |
| Einzelbewerber | Dennis Schönke | 0 1.790 | 13,7 % |
| Die Linke | Diane Vormann | 00. 769 | 0 5,9 % |
| GĂŒltige Stimmen | GĂŒltige Stimmen | 13.099 | |
| UngĂŒltige Stimmen | UngĂŒltige Stimmen | 00. 349 | |
| Stimmen Insgesamt | Stimmen Insgesamt | 13.448 | |
| Wahlberechtigte Insgesamt | Wahlberechtigte Insgesamt | 22.728 | 59,2 % |
| BĂŒrgermeisterwahl 14.09.2025 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 59,2 % % 50 40 30 20 10 0 46,3 % 34,2 % 13,7 % 5,9 % CDU a SPD / GrĂŒne b Schönke c Linke d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk c Dennis Schönke d Diane Vormann Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | BĂŒrgermeisterwahl 14.09.2025 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 59,2 % % 50 40 30 20 10 0 46,3 % 34,2 % 13,7 % 5,9 % CDU a SPD / GrĂŒne b Schönke c Linke d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk c Dennis Schönke d Diane Vormann Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | BĂŒrgermeisterwahl 14.09.2025 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 59,2 % % 50 40 30 20 10 0 46,3 % 34,2 % 13,7 % 5,9 % CDU a SPD / GrĂŒne b Schönke c Linke d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk c Dennis Schönke d Diane Vormann Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | BĂŒrgermeisterwahl 14.09.2025 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 59,2 % % 50 40 30 20 10 0 46,3 % 34,2 % 13,7 % 5,9 % CDU a SPD / GrĂŒne b Schönke c Linke d Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk c Dennis Schönke d Diane Vormann Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |

| Partei | Kandidat | Stimmen | % |
|---|---|---|---|
| CDU | Dirk Schauenberg | 0 5.823 | 57,0 % |
| SPD / GrĂŒne | Richard Stanczyk | 0 4.398 | 43,0 % |
| GĂŒltige Stimmen | GĂŒltige Stimmen | 10.221 | |
| UngĂŒltige Stimmen | UngĂŒltige Stimmen | 0 117 | |
| Stimmen Insgesamt | Stimmen Insgesamt | 10.338 | |
| Wahlberechtigte Insgesamt | Wahlberechtigte Insgesamt | 22.709 | 45,5 % |
| BĂŒrgermeisterstichwahl 27.09.2020 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 45,5 % % 60 50 40 30 20 10 0 57,0 % 43,0 % CDU a SPD / GrĂŒne b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | BĂŒrgermeisterstichwahl 27.09.2020 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 45,5 % % 60 50 40 30 20 10 0 57,0 % 43,0 % CDU a SPD / GrĂŒne b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | BĂŒrgermeisterstichwahl 27.09.2020 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 45,5 % % 60 50 40 30 20 10 0 57,0 % 43,0 % CDU a SPD / GrĂŒne b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang | BĂŒrgermeisterstichwahl 27.09.2020 Neukirchen-Vluyn Wahlbeteiligung von 45,5 % % 60 50 40 30 20 10 0 57,0 % 43,0 % CDU a SPD / GrĂŒne b Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: a Dirk Schauenberg b Richard Stanczyk Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang |

Stadtrat

Die 38 Sitze im Stadtrat verteilen sich nach dem Ergebnis der Kommunalwahl 2020 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:cite-ref-29[29]

‱ CDU-Fraktion: 14 Mitglieder
‱ SPD-Fraktion: 12 Mitglieder
‱ Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: 8 Mitglieder
‱ FDP-Fraktion: 2 Mitglieder
‱ Fraktion NV AUF geht’s: 2 Mitglieder

BĂŒrgermeister

Siehe auch

:

Liste von Persönlichkeiten der Stadt Neukirchen-Vluyn

BĂŒrgermeister seit 1836:cite-ref-30[30]

‱ 1836–1875 Gustav Haarbeck
‱ 1875–1923 Hermann Haarbeck
‱ 1923–1928 Dr. Baehr
‱ 1928–1945 Erich Neumann (NSDAP)
‱ 1945–1946 Wilhelm Schneider (durch MilitĂ€rregierung eingesetzt)
‱ 1946–1950 Tillmann Bongardt (CDU)
‱ 1950–1952 Oskar KĂŒhnel (SPD)
‱ 1952–1956 Johann Kaiser (Partei fĂŒr Wiederaufbau, spĂ€ter CDU)
‱ 1956–1963 Oskar KĂŒhnel (SPD)
‱ 1963–1975 Gerhard Haastert (CDU)
‱ 1975–1989 Oskar Böhm (SPD)
‱ 1989–1994 Kornelia Kuhn (CDU)
‱ 1994–1999 Peter Wermke (SPD) (letzter ehrenamtlicher BĂŒrgermeister)
‱ 1999–2009 Bernd Böing (parteilos) (erster hauptamtlicher BĂŒrgermeister)
‱ 2009–2020 Harald Lenßen (CDU)
‱ 2020–2025 Ralf Köpke (parteilos)
‱ seit 2025 Dirk Schauenberg (CDU)

Wappen, Siegel, Banner und Logo

Der ehemaligen Gemeinde (jetzt Stadt) wurde mit Urkunde des Innenministers von Nordrhein-Westfalen vom 23. November 1961 das Recht zur FĂŒhrung eines Wappens und eines Siegels verliehen; ferner wurde der Gemeinde mit Urkunde des Innenministers vom 9. Mai 1962 das Recht zur FĂŒhrung eines Banners verliehen. Die Stadt fĂŒhrt zudem ein Logo.

Blasonierung: „In Schwarz drei goldene (gelbe) schrĂ€glinke Wellenbalken.“

Das Wappen lehnt sich an ein Schultheißsiegel aus dem Jahre 1540 an; die Wellen stehen fĂŒr drei alte Rheinarme. Die Farben sind die der Grafschaft Moers, zu der die Stadt frĂŒher gehörte.cite-ref-31[31]

Beschreibung des Siegels: „Das Dienstsiegel enthĂ€lt das Emblem des Wappens. Es wird in 2 GrĂ¶ĂŸen gefĂŒhrt und entspricht den nachfolgenden Abdrucken. Umschrift umlaufend: ‚STADT NEUKIRCHEN-VLUYN KREIS WESEL‘ – Siegelbild: An einem Haken hĂ€ngend eine Reitertartsche. In Schwarz drei weiße schrĂ€glinke Wellenbalken.“cite-ref-hauptsatzung-32-0[32]

Beschreibung des Banners: „Das Banner besteht aus drei gleich langen und gleich breiten Bahnen in den Farben schwarz-gelb-schwarz und zeigt im weißen Bannerhaupt das Wappen der Stadt.“cite-ref-hauptsatzung-32-1[32]

StÀdtepartnerschaften

Neukirchen-Vluyn hat seit 1991 StĂ€dtepartnerschaften mit UstroƄ (Polen) und Mouvaux (Frankreich). Seit 2012 bestand zunĂ€chst eine StĂ€dtefreundschaft mit der englischen Stadt Buckingham, welche 2020 durch Unterzeichnung der BĂŒrgermeister und StĂ€dtepartnerschaftsvorsitzenden ebenfalls in eine vollwertige StĂ€dtepartnerschaft umgewandelt wurde.

Bevölkerung

Die Stadt Neukirchen-Vluyn hat eine Bevölkerungszahl von rund 28.000 Einwohnern und wĂ€chst seit 2017 durchgĂ€ngig (Stand: 2023). Die Bevölkerung ist ĂŒberwiegend deutschsprachig; es leben jedoch auch Menschen anderer NationalitĂ€ten in der Stadt. Die Altersstruktur ist ausgeglichen, mit einem Anteil von rund 20 % der Bevölkerung unter 18 Jahren und einem Anteil von rund 25 % der Bevölkerung ĂŒber 65 Jahren.cite-ref-33[33]

Bevölkerungsstruktur

(Stand: 31. Dezember 2017)cite-ref-34[34]

Bevölkerungsentwicklung

Amtliche Einwohnerzahlen am 31. Dezembercite-ref-35[35]

Religion

Laut den Ergebnissen des Zensus von 2022 waren 26,6 % der Einwohner der römisch-katholischen Glaubensrichtung zugehörig, wÀhrend 32,3 % dem evangelischen Glauben angehörten. 41,1 % wurden als konfessionslos erfasst oder gehörten anderen Glaubensgemeinschaften an.cite-ref-36[36]

Religionsgeschichtlich gehörte das Gebiet um Moers ursprĂŒnglich zum Erzbistum Köln und unterstand dem Archidiakonat Xanten. Kirchen und Kapellen sĂŒdlich von Moers hatten ihre UrsprĂŒnge in Stiftungen der Abtei Werden.cite-ref-37[37] Die Ă€lteste Kirche in Neukirchen wurde vermutlich vor dem 12. Jahrhundert erbaut und war dem hl. Quirinus gewidmet. Sie spielte eine wichtige Rolle als Mutterkirche fĂŒr benachbarte Kapellen.cite-ref-38[38]cite-ref-39[39] Im 16. Jahrhundert fĂŒhrte Graf Hermann von Neuenahr-Moers die Reformation ein, und ab 1581 setzte sich die reformierte Lehre durch.cite-ref-40[40] Im Jahr 1614 wurde die Vluyner Kapelle aus dem Kirchspiel von Neukirchen ausgegliedert und zu einer eigenstĂ€ndigen Gemeinde. Die Bevölkerung wurde ĂŒberwiegend reformiert.cite-ref-41[41] Nach dem Übergang an Preußen gehörten die Gemeindeglieder zum Kirchenkreis Moers in der Evangelischen Kirche in Preußen (heute Evangelische Kirche im Rheinland). Andreas BrĂ€m grĂŒndete 1845 den Neukirchener Erziehungsverein zur Betreuung von Kindern in Not.cite-ref-42[42] Im 19. Jahrhundert entstanden weitere Kirchenbauten, wie die Johanniskirche in Rayen (inzwischen profaniert) und Ende des 20. Jahrhunderts die römisch-katholische Antonius-Kirche, die zum Dekanat Moers im Bistum MĂŒnster gehört.

Mundart

In der Stadt Neukirchen-Vluyn wird in den verschiedenen Ortsteilen „Platt“ in jeweiliger lokaler AusprĂ€gung gesprochen. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg war „Platt“ die Umgangssprache einer breiten Bevölkerungsschicht – heute sprechen und verstehen nur noch wenige Menschen die alten Mundarten.

Hier wird das SĂŒdniederfrĂ€nkische (das z. B. in Uerdingen und Krefeld gesprochen wird) gesprochen. Die Bergmannssprache hat ebenfalls ihre Spuren in der örtlichen Umgangssprache hinterlassen. So kennen viele den Spruch „da hasse abber Futtsack dran“ – (da ist irgendetwas „schief gelaufen“) – eine Redensart aus der Zeit, als noch Grubenpferde unter Tage arbeiteten und bei „schwierigen VerhĂ€ltnissen“ mit dem Futtersack ruhig gestellt wurden.cite-ref-43[43]

Obwohl die Mundart auf dem RĂŒckzug ist, so wird Platt zu Karneval und in Vereinen gepflegt. Auch gibt es eine reichhaltige örtliche Mundart-Literatur. Die beiden Neukirchen-Vluyner Heimatvereine pflegen die Mundart und veranstalten immer wieder Mundartabende und Vorlesungen. Über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt sind die „Klompenweiber“.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Veranstaltungsorte

Kulturhalle

Die Kulturhalle im Ortsteil Vluyn stellt seit ĂŒber drei Jahrzehnten eine bedeutende Institution fĂŒr Kunst und Kultur dar. Als integraler Bestandteil des stĂ€dtischen Kulturprogramms dient sie nicht nur als AuffĂŒhrungsort, sondern auch als vielfĂ€ltige Plattform fĂŒr kulturelle Ereignisse, Ausstellungen und Tagungen. Die Kulturhalle vermag es, eine atmosphĂ€rische Kulisse fĂŒr eine breite Palette kĂŒnstlerischer Darbietungen zu schaffen, darunter Konzerte, Comedy, Kabarett und Lesungen. Die Kulturhalle und das angeschlossene KulturCafĂ© verknĂŒpfen auf gelungene Weise kulinarische GenĂŒsse mit kreativem Ambiente und tragen somit maßgeblich zur lebendigen kulturellen Landschaft dieser Region bei. Durch ihre kulturelle Relevanz ist die Kulturhalle zu einem zentralen Treffpunkt geworden, der von örtlichen Vereinen und KulturtrĂ€gern mit Stolz als „gute Stube“ der Gemeinschaft bezeichnet wird. Ihre PrĂ€senz geht jedoch ĂŒber lokale Grenzen hinaus und strahlt als Anlaufstelle fĂŒr kĂŒnstlerische Inspiration und kulturellen Austausch weit ĂŒber das Zentrum von Vluyn aus in die gesamte Region.cite-ref-44[44]cite-ref-45[45]

Halde Norddeutschland

Die Halde Norddeutschland, eine Bergehalde, ist ein markanter Veranstaltungsort in Neukirchen-Vluyn. Der HĂŒgel dient als Austragungsort fĂŒr verschiedene kulturelle, musikalische und soziale Veranstaltungen. Bekannt geworden ist die Halde Norddeutschland insbesondere durch das jĂ€hrlich stattfindende „Dong Open Air Festival“.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

In Neukirchen-Vluyn werden regelmĂ€ĂŸig vielfĂ€ltige Veranstaltungen, Events und Festivals angeboten, die unter anderem vom Stadtmarketing aus organisiert werden und das kulturelle Leben der Stadt bereichern. Dazu zĂ€hlen:

Dong Open Air

Das „Dong Open Air“ ist ein alljĂ€hrliches Metalfestival, das seit 2001 stattfindet.

Das Festival findet auf der Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn statt und bietet ein breites Spektrum von Bands aus den Genres Rock und Metal. Etablierte Bands sind ebenso vertreten wie aufstrebende Talente.

Im Jahr 2023 traten bekannte Bands wie Saltatio Mortis, Epica, Amorphis, Eluveitie, Hypocrisy und HĂ€matom auf.cite-ref-46[46]

Christopher Street Day (CSD) in Neukirchen-Vluyn

Der Christopher Street Day (CSD) fand erstmals 2022 in Neukirchen-Vluyn statt. Etwa 300 Menschen nahmen an der Parade teil, um fĂŒr queere Gerechtigkeit, Akzeptanz und gegen Diskriminierung einzutreten. Die Veranstalter setzten bewusst ein Zeichen fĂŒr die queere Gemeinschaft im lĂ€ndlichen Raum. Redner sprachen ĂŒber die Herausforderungen der LSBTIQ-Gemeinschaft, darunter Ausgrenzung, Mobbing und Suizidrisiken. Der CSD wurde von BĂŒrgermeister Ralf Köpke als Zeichen von Toleranz und Offenheit gewĂŒrdigt, jedoch wurde darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft noch Fortschritte machen mĂŒsse.cite-ref-47[47]

Im August 2023 fand der CSD erneut statt, mit dem Ziel, Akzeptanz und Toleranz fĂŒr queere Menschen zu fördern. Christian Pelikan von den GrĂŒnen betonte, dass der CSD weiterhin fĂŒr Vielfalt und Akzeptanz einsteht. Die Veranstaltung wird als bunte, laute und lustige Parade ĂŒber die Niederrheinallee gestaltet, begleitet von einer BĂŒhnenshow mit Dragqueen Fiona Fabulous. Der CSD in Neukirchen-Vluyn wird nach dem CSD Moers als der zweitgrĂ¶ĂŸte im Kreis angesehen und erhĂ€lt UnterstĂŒtzung von der Arbeiterwohlfahrt, der Sparkasse und der Volksbank.cite-ref-48[48]

Vluyner Mai

Der Vluyner Mai ist eine jĂ€hrliche, traditionsreiche Wochenendveranstaltung im Stadtzentrum von Vluyn mit vielen Attraktionen fĂŒr die Besucher. Auch im Dorf Neukirchen wird am 30. April der Maibaum aufgestellt, gefolgt von einem „Tanz in den Mai“ in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Verkehrsverein Neukirchen.cite-ref-49[49]

Vluyner Klompenkirmes

Die Vluyner Klompenkirmes mit Klompenball ist eine jĂ€hrlich stattfindende Straßenkirmes im Stadtzentrum von Neukirchen-Vluyn. Die Veranstaltung beginnt traditionell mit dem Fassanstich am Freitag nach Pfingsten und erstreckt sich ĂŒber vier Tage.cite-ref-50[50]

Martinsmarkt in Vluyn

Der Vluyner Martinsmarkt ist eine jÀhrliche Veranstaltung in Neukirchen-Vluyn. Der Markt bietet um den Martinstag herum eine herbstliche, kulturelle Bereicherung und wird hÀufig von einem verkaufsoffenen Sonntag begleitet.cite-ref-51[51]

Weitere Feierlichkeiten

‱ Rosenmontagszug
‱ Erntedankfest im Dorf Neukirchen am dritten Wochenende im September
‱ „Missionshoffete im Dorf Neukirchen“
‱ Traditionelle Osterfeuer. An vielen Veranstaltungsorten wird um Ostern herum ein grĂ¶ĂŸeres Osterfeuer gezĂŒndet, so am Schloss Bloemersheim nach dem Osterwochenende oder am Osterwochenende am Averdunkshof.
‱ Der Brandschutztag, der am 1. Mai vom Löschzug Vluyn ausgerichtet wird, informiert die Bevölkerung ĂŒber wichtige Brandschutzmaßnahmen.
‱ Der Löschzug Neukirchen veranstaltet an jedem zweiten Samstag im September einen „Tag der offenen TĂŒr“, der Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr bietet.
‱ Landmarkt an der Littard: Das erste Wochenende nach dem 1. November steht ganz im Zeichen des „Landmarkts an der Littard“. Auf den Höfen entlang des Littardwegs haben Besucher die Möglichkeit, regionale Produkte zu entdecken und zu genießen.
‱ regelmĂ€ĂŸig finden an ausgewĂ€hlten Donnerstagen im Sommer FeierabendmĂ€rkte mit Musik und kulinarischen Angeboten an mobilen StĂ€nden statt.

Museen

Neben dem ortsgeschichtlichen Museum in der Kulturhalle im Stadtteil Vluyn und dem Archiv im Rathaus gibt es in Vluyn das uhrenmuseum-hubbenUhrenmuseum Hubben, einen privaten Familienbetrieb. Es wurde 1896 zunĂ€chst als UhrmachergeschĂ€ft im Nachbarort Rheurdt gegrĂŒndet und wird von Familie Rebbelmund in vierter Generation gefĂŒhrt. Die von Uhrmachermeisterin Margarethe Rebbelmund betreute Ausstellung dokumentiert eine Vielzahl von historischen, modernen und ungewöhnlichen Uhren. Es werden auch eine Reihe der fĂŒr einen damaligen Uhrmacher typischen Werktische und Instrumente vorgestellt. Besonderheiten unter den Exponaten sind eine große Turmuhr aus Sevilla aus dem Jahr 1868 sowie eine Uhr mit Eisenplatinen aus dem Jahr 1715.cite-ref-52[52]


Freizeit- und Sportanlagen

‱ Schwimmbad
‱ Golfplatz
‱ Tennisanlage am Plankendicksweg
‱ Tennisanlage am Klingerhuf
‱ Fußballhalle
‱ Skateranlage
‱ Inline-Skate-Rundkurs (10 km)
‱ Jugendzentrum Klingerhuf
‱ Naturschutzzentrum Neukirchen-Vluyn
‱ Sport- und Freizeitpark Klingerhuf

Bauwerke

→

Hauptartikel

:

Liste der BaudenkmÀler in Neukirchen-Vluyn

‱ Schloss Bloemersheim (16. Jahrhundert)
‱ WindmĂŒhle Dong (19. Jahrhundert)
‱ Dorfkirche Neukirchen (13. Jahrhundert)
‱ Dorfkirche Vluyn (16. Jahrhundert)
‱ Katholische St.-Antonius-Kirche Vluyn (1997)
‱ Katholische St.-Quirinus-Kirche Neukirchen (1956–1958)

Öffentliche Einrichtungen

Bildung

In Neukirchen-Vluyn gibt es vier Grundschulen mit fĂŒnf Standorten. Alle Grundschulen halten ein offenes Ganztagsangebot vor und die Friedensreich-Hundertwasser-Grundschule fĂŒhrt zudem eine Montessori-Gruppe.

An weiterfĂŒhrenden Schulen wurden das Julius-Stursberg-Gymnasium, die Theodor-Heuss-Realschule, die Haarbeck-Hauptschule im Schulzentrum und die StĂ€dtische Gesamtschule angesiedelt. Die Theodor-Heuss-Realschule und die Haarbeck-Hauptschule sind seit 2020 geschlossen.cite-ref-53[53]

Des Weiteren gibt es ein Berufskolleg, eine Musikschule, eine Kunstschule, eine Volkshochschule und zwei Förderschulen.

Im Stadtgebiet gibt es 14 KindertagesstĂ€tten. Drei davon sind stĂ€dtische Einrichtungen, drei von der Arbeiterwohlfahrt, drei vom Deutschen Roten Kreuz, zwei unter evangelischer, zwei unter katholischer TrĂ€gerschaft und eine vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands. FĂŒr familienweite ZusammenkĂŒnfte befinden sich unter den KindertagesstĂ€tten zwei Familienzentren, außerdem existiert eine FamilienbildungsstĂ€tte im Stadtgebiet.

Die StadtbĂŒcherei ist in den Ortsteilen Neukirchen und Vluyn vertreten.

Neukirchen-Vluyn verfĂŒgt ĂŒber kein Krankenhaus. Die nĂ€chstgelegenen KrankenhĂ€user befinden sich in Moers und Duisburg.

Infrastruktur und Wirtschaft

Verkehr

Schienen- und Busverkehr

Der StĂ€dteschnellbus SB 10 verbindet Neukirchen-Vluyn auf direktem Weg mit Duisburg. Weitere Linien fĂŒhren nach Rheurdt sowie ĂŒber Moers bis Duisburg-Homberg und Rheinhausen. Die Linie 929 verkehrt montags bis freitags dreimal tĂ€glich, samstags zweimal, in die Niederlande nach Venlo. Betrieben werden die Linien von der NIAG. Die Linie 6 verbindet die Ortsteile Luit, Niep und SĂŒsselheide mit Vluyn. Die Linie ist ein Taxibus mit Ausnahme einzelner SchĂŒlerfahrten, welcher von/bis Moers-Kapellen verkehrt. Mit der RVN-Linie 076 erreicht man Kamp-Lintfort und Krefeld.

FĂŒr den gesamten öffentlichen Personennahverkehr gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und tarifraumĂŒberschreitend der NRW-Tarif.

Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2011

Linienverzeichnis (Stand: Juni 2011)

| Linie | Linienweg | Takt Mo–Fr (HVZ) | Takt Sa (HVZ) | Takt So (HVZ) | Betreiber |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 ( Taxibus ) | ( Tersteegenschule – Neukirchen Schulzentrum) – Vluyner Platz – Vluyner SĂŒdring – SĂŒsselheide – Niep – Luit (- Moers-Kapellen) | 120 | 120 | 120 | NIAG |
| 7 | Moers – Neukirchen Sparkasse – Rathaus – Vluyner SĂŒdring – Rheurdt – Kamp-Lintfort | 60 /120 | 60 /120 | – | NIAG |
| SB 10 | Duisburg Hbf Osteingang 1 – Duisburg Hbf – Friedrich-Wilhelm-Platz – Neukirchen-Vluyn 2 – Kamp-Lintfort Neues Rathaus Ab 17 Uhr (Abfahrt Duisburg) fĂ€hrt verkehrt die Linie nur noch zwischen 1 & 2. | 60 min | 60 | 60 | NIAG |
| 076 | Krefeld Hbf – KR-Inrath – KR-HĂŒls – Kempen-Tönisberg – Rheurdt-Neufeld – Vluyner SĂŒdring – Hochkamer – Rayen – Kamp-Lintfort | 120 | 120 | 2 Fahrten | DB Rheinlandbus |
| 912 | Neukirchen-Vluyn Vluyner SĂŒdring – Moers-HĂŒlsdonk – Moers Königlicher Hof – Moers Bf – Scherpenberg – DU-Hochheide Markt – Asterlagen – Rheinhausen Markt | 30 | 30/60 | 60 | NIAG |
| 929 | ( Venlo Station – 
 –) Moers Königlicher Hof – Moers Bf – DU-Hochheide Markt – Ruhrort Friedrichsplatz – Kaßlerfeld – Friedrich-Wilhelm-Platz – Innenstadt – Duisburg Hbf – Duisburg Hbf Osteingang | 30 | 30/60 | 60 | NIAG |

Neukirchen-Vluyn verfĂŒgt zudem ĂŒber einen Schienenanschluss, der von der NIAG betrieben wird. Die Strecke Moers – Neukirchen – Dickscheheide – Vluyn – Schaephuysen – Rheurdt – Oermter Berg – Hoerstgen-Sevelen wird seit der Schließung des Steinkohlebergwerkes Niederberg in Neukirchen-Vluyn nicht mehr regelmĂ€ĂŸig befahren. Jedoch wurde der Abschnitt zwischen Moers Kreisbahnhof und Vluyn 2008 offiziell fĂŒr GĂŒterverkehre reaktiviert. 2007 gab es sporadisch Schienenbuspendelfahrten auf der Strecke von Moers bis zum Haltepunkt Neukirchen-Rathaus, welche im Jahr 2008 erstmals seit 2001 wieder den Bahnhof Vluyn erreichten. Zudem gibt es eine Initiative, welche die Bedienung der Bahnstrecke von Vluyn nach Moers im regelmĂ€ĂŸigen SPNV durchsetzen möchte. Allerdings fehlt dem Initiatorenkreis der Investor. Die Bahnstrecke ist begehbar, jedoch durch stark bewachsene Abschnitte hinter Vluyn zurzeit nicht mehr befahrbar. JĂ€hrlich wird ein ZurĂŒckschnitt der Vegetation bis Vluyn durchgefĂŒhrt.

Straßen

Neukirchen-Vluyn ist durch die Bundesautobahnen 40 (auch E 34, von Venlo (NL) nach Dortmund) und 57 (auch E 31, von Nimwegen (NL) nach Köln) an das Autobahnnetz angebunden. Durch Neukirchen und Vluyn verlĂ€uft die Landstraße 140, die ehemalige Bundesstraße 60.

Wirtschaft

Die Wirtschaft der ehemaligen Zechenstadt ist geprĂ€gt durch Handwerk, Groß- und Einzelhandel, Klimatechnik, Hotel- und Gastronomie, Dienstleistungen, Kommunalmaschinenbau, Verfahrenstechnik, Textil- und Druckindustrie, Computer-Hard- und Software.

Die Trox Group hat ihren Hauptsitz in der Stadt und ist zweitgrĂ¶ĂŸter Arbeitgeber. Die Trox Group ist ein TechnologiefĂŒhrer in der Herstellung, Entwicklung und Vermarktung von Systemen und Komponenten zur RaumbelĂŒftung und -klimatisierung. Die Gruppe erzielte nach eigenen Angaben im Jahr 2020 einen Umsatz von rund 530 Mio. Euro und beschĂ€ftigt weltweit circa 4400 Mitarbeiter.cite-ref-54[54] GrĂ¶ĂŸter Arbeitgeber in Neukirchen-Vluyn ist der Erziehungsverein, zu dem der Neukirchener Verlag gehört (Stand: Dezember 2019).cite-ref-55[55]

Mit der Erschließung des ehemaligen BetriebsgelĂ€ndes des Bergwerks Niederberg wird ein neues Gewerbegebiet geschaffen. Hier sollen sich neue Gewerbetreibende ansiedeln. Und des Weiteren werden auf dem GelĂ€nde FlĂ€chen fĂŒr den Einzelhandel, die Gastronomie sowie fĂŒr Freizeit- und Kultureinrichtungen geschaffen.

Medien

In den regionalen Tageszeitungen der Rheinischen Post, der NRZ und der WAZ existieren Lokalbeilagen fĂŒr die Bereiche Moers, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn. Als wöchentliches Anzeigenblatt erscheint der Extra-Tipp am Sonntag aus der Mediengruppe Rheinische Post.cite-ref-56[56] Das samstags erscheinende Wochenmagazin, das wie NRZ und WAZ zur Funke Mediengruppe gehört,cite-ref-57[57] wurde in Neukirchen-Vluyn mit der Ausgabe vom 30. Dezember 2022 eingestellt.cite-ref-58[58] Außerdem gibt es in der Stadt eine von sechs RadiowerkstĂ€tten des Lokalradios Radio K.W. In diesen Studios wird der grĂ¶ĂŸte Teil der Sendungen des BĂŒrgerfunks produziert. Monatlich erscheint als lokaler Terminkalender NV-Aktuell, herausgegeben vom Werbering Neukirchen-Vluyn e. V.cite-ref-59[59]

Persönlichkeiten

→

Hauptartikel

:

Liste von Persönlichkeiten der Stadt Neukirchen-Vluyn

Zu bekannten gebĂŒrtigen und mit der Stadt Neukirchen-Vluyn verbundenen Persönlichkeiten gehören Personen aus dem Sport, wie beispielsweise Fußballtrainer Klaus Quinkert oder der deutsche Tischtennis-Meister Peter Engel, und Personen aus Medien und Wirtschaft, wie Michael Hirz, ProgrammgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Fernsehsenders Phoenix, aber auch Personen aus Kunst und Kultur, sowie MilitĂ€r, Religion, Wissenschaft und Politik.

Eine vollstĂ€ndige Liste, inklusive BĂŒrgermeister und EhrenbĂŒrger, findet sich im Hauptartikel.

Literatur

‱ Wolfram Berns: Ortsfamilienbuch der eangelisch-reformierten Gemeinde Neukirchen 1632–1798. 2. Auflage. Cardamina, Weißenthurm 2017, ISBN 978-3-86424-355-4.

Weblinks

Commons

: Neukirchen-Vluyn

– Sammlung von Bildern

Wiktionary: Neukirchen-Vluyn

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

‱ Literatur von und ĂŒber Neukirchen-Vluyn im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Website der Stadt Neukirchen-Vluyn
‱ Internetportal des Heimatvereins Neukirchen
‱ Internetportal des Heimatvereins Vluyn
‱ Internetportal des historischen Ortskerns Neukirchen
‱ Internetportal von Erich Lang fĂŒr die Stadt Neukirchen-Vluyn

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-nw-11. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juni 2025. (Hilfe dazu)
cite-note-22. ↑ Offizielle Webseite der Stadt Neukirchen-Vluyn. Abgerufen am 15. August 2023.
cite-note-33. ↑ Tourismusinformationswebseite des Stadtmarketings Neukirchen-Vluyn. Abgerufen am 15. August 2023.
cite-note-44. ↑ Webseite des Werberings Neukirchen-Vluyn. Abgerufen am 15. August 2023.
cite-note-55. ↑ Zahlen und Daten. Bevölkerung Neukirchen-Vluyn. (Memento vom 20. Juni 2015 im Internet Archive). In: Neukirchen-Vluyn.de. Abgerufen am 31. Dezember 2022.
cite-note-66. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 16.
cite-note-77. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 12.
cite-note-88. ↑ Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch fĂŒr die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Cöln. Teil 3, 1301–1400. 1853, Urkunde 204, S. [192]172 (Onlinefassung).
cite-note-99. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 29.
cite-note-1010. ↑ Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch fĂŒr die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln. Band 3, 1301 bis 1400. 1853, Urkunde 1070. S. [963]951.
cite-note-1111. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 29, 30.
cite-note-1212. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 47–48.
cite-note-1313. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 49.
cite-note-1414. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 33.
cite-note-1515. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 38.
cite-note-1616. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 59.
cite-note-1717. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 61.
cite-note-1818. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 62.
cite-note-1919. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 65.
cite-note-2020. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 67.
cite-note-2121. ↑ Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks DĂŒsseldorf, Zweiter Theil. DĂŒsseldorf 1836, S. 107 (Digitalisat der UniversitĂ€ts- und Stadtbibliothek Köln; PDF; 73,2 MB).
cite-note-2222. ↑ Grosses Landes-Adressbuch. Rheinprovinz, Band 1. Berenberg, Hannover 1901, S. 1115–1116, 1118–1119 (Onlinefassung, S. [1189–1190, 1192–1193], abgerufen am 31. Dezember 2022).
cite-note-2323. ↑ P. Caumanns: Neukirchen b. Moers: Sein geschichtlicher Werdegang bis zur Gegenwart. 1925, Selbstverlag, S. 65–69.
cite-note-2424. ↑ Martin BĂŒnermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
cite-note-2525. ↑ Reiseziel Neukirchen-Vluyn. Geschichte. (Memento vom 11. Januar 2014 im Internet Archive) In: Reisetipps-Europa.de. 31. Oktober 2010, abgerufen am 31. Dezember 2022.
cite-note-2626. ↑ WahlergebnisprĂ€sentation Stadt Neukirchen-Vluyn Ratswahl. 15. September 2025, abgerufen am 30. Oktober 2025.
cite-note-2727. ↑ WahlergebnisprĂ€sentation Stadt Neukirchen-Vluyn BĂŒrgermeisterwahl. 15. September 2025, abgerufen am 30. Oktober 2025.
cite-note-2828. ↑ WahlergebnisprĂ€sentation Stadt Neukirchen-Vluyn BĂŒrgermeisterwahl. 28. September 2025, abgerufen am 30. Oktober 2025.
cite-note-2929. ↑ @1@2Vorlage:Toter Link/www.neukirchen-vluyn.deRechtliche Hinweise zu den Fraktionen. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) In: Neukirchen-Vluyn.de.
cite-note-3030. ↑ Stadtarchiv Neukirchen-Vluyn.
cite-note-3131. ↑ Rolf Nagel: Rheinisches Wappenbuch. Köln 1986, ISBN 3-7927-0816-7, S. 106.
cite-note-hauptsatzung-3232. ↑ Hauptsatzung der Stadt Neukirchen-Vluyn. (PDF; 44 kB) In: Neukirchen-vluyn.de. Archiviert vom Original am 4. Oktober 2013; abgerufen am 23. Dezember 2024.
cite-note-3333. ↑ Zahlen und Daten – Einwohner und Haushalte Neukirchen-Vluyn. (PDF) Abgerufen am 5. Mai 2023.
cite-note-3434. ↑ Zahlen und Daten. Bevölkerung Neukirchen-Vluyn. (Memento vom 21. Februar 2019 im Internet Archive). In: Neukirchen-Vluyn.de. Abgerufen am 31. Dezember 2022.
cite-note-3535. ↑ Bevölkerung im Regierungsbezirk DĂŒsseldorf. (Memento vom 21. Dezember 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 31. Dezember 2011.
cite-note-3636. ↑ Ergebnisse Zensus 2022. In: Zensus Datenbank. Statistische Ämter des Bundes und der LĂ€nder, 13. Februar 2025, abgerufen am 13. Februar 2025.
cite-note-3737. ↑ Margret Wensky in: Moers. Die Geschichte der Stadt von der FrĂŒhzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Verlag Böhlau, Köln 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 129.
cite-note-3838. ↑ Margret Wensky (Hrsg.): Moers. Die Geschichte der Stadt von der FrĂŒhzeit bis zur Gegenwart. Band 1. Verlag Böhlau, Köln 2000, ISBN 3-412-04600-0, S. 129–130.
cite-note-3939. ↑ P. Caumanns: Neukirchen b. Moers: Sein geschichtlicher Werdegang bis zur Gegenwart. Selbstverlag, 1925, S. 26.
cite-note-4040. ↑ Peter Caumanns: Neukirchen-Vluyn, seine Geschichte von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Verlag Michael Schiffer, Rheinberg 1968, S. 34.
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